Ausstellungen, Projekte, Hinweise
Ich freue mich auf Momente der Begegnung mit Ihnen
Barock trifft Modern
Warum suche ich die Begegnung, die Kommunikation mit alten Künstlern? Wenn ich das Werk eines alten Meisters betrachte, ist es, als würde ich mit diesem Künstler „telefonieren“. Dadurch wird für mich die Welt ein Stück weit erschlossen, vielschichtiger. Die zeitübergreifende Dimension, vielleicht auch Ewigkeit genannt, öffnet sich mir. Durch die Sprache anderer Künstler wird der Horizont meiner Wahrnehmung und Wertschätzung erweitert, bereichert und wacher.
Die in den oberen Sälen befindlichen Werke sind ein Experiment: eine Begegnung der Kunst der alten Meister mit meiner Kunst. Ich möchte den Klang hören, den Accord, den diese Begegnung der Bilder, die Jahrhunderte versammelt, hervorbringt."

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Barock trifft Modern
In dieser kleinen Diashow können Sie Einblick nehmen in die Ausstellung:
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Maria Theresia von Frstenberg

„…AUF DEN WEG GESTELLT“
Memoriam Ausstellung zu Abt Adelbert von Neipperg

2. April 2017, 10.00 Uhr
Hochamt in der Heimkehrer-Dankes-Kirche


Zelebrant:
Abt em. Franziskus Heereman OSB, Benediktinerabtei Neuburg
predigt über seinen Vorgänger Abt Adalbert von Neipperg OSB,
einen Märtyrer des 20. Jahrhunderts.

Öffnungszeiten: 11Uhr bis 17Uhr
um 17 Uhr schließt die Ausstellung mit einem Orchesterkonzert zur Passionszeit

Karl-Friedrich-Str. 109, 44795 Bochum

Maria Theresia von Frstenberg

„…AUF DEN WEG GESTELLT“
Memoriam Ausstellung zu Abt Adelbert von Neipperg

2. April 2017, 10.00 Uhr
Hochamt in der Heimkehrer-Dankes-Kirche


Zelebrant:
Abt em. Franziskus Heereman OSB, Benediktinerabtei Neuburg
predigt über seinen Vorgänger Abt Adalbert von Neipperg OSB,
einen Märtyrer des 20. Jahrhunderts.

Öffnungszeiten: 11Uhr bis 17Uhr
um 17 Uhr schließt die Ausstellung mit einem Orchesterkonzert zur Passionszeit

Karl-Friedrich-Str. 109, 44795 Bochum

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... auf den Weg gestellt
Im Austausch mit Maria Theresia von Fürstenberg entstand die Idee, gemeinsam mit künstlerischen Mitteln eine Würdigung und Erinnerung an Abt Adalbert von Neipperg zu schaffen. Das Ergebnis sind Kleinplastiken, Chiffren für einzelne Stationen seine Lebens, ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Unter Stationen verstehen wir Kreuzungspunkte, an denen die Lebenseinstellung, der Glaube, das Bekenntnis und Leben als Benediktiner in verräterischen Zeiten zum Ausdruck kommen.Wir hoffen damit Zeichen zu setzen, die in unsere heutige Zeit hinein sprechen und die Besucherinnen und Besucher der Klosterkirche zu Betrachtung und Andacht einladen.
Benita Joswig

Maria Theresia von Frstenberg
IKONEN & IMPROVISATIONEN
Vernissage: 13. Nov. 2016, 11.00 Uhr
im Kunstkeller der Abtei St. Hildegard, Rüdesheim am Rhein

Öffnungszeiten:
13. Nov. – 31. Dez. 2016 Mi – So 14.00 – 17.00
(außer 24.-26.12.):
02. Jan. – 28. Jan. 2017: Mi – Sa 14.00 – 17.00
www.abtei-st-hildegard.de

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Die Künstlerin:
Maria Theresia von Fürstenberg, geb.1965 in Warendorf/
Westfalen. Aufgewachsen in Deutschland und Portugal.
1987 „Scuola per l´arte e il Restauro/Florenz“.
1990 nach Diplom, Eintritt in eine Ordensgemeinschaft in
Marseille (Soeurs de Marie Immaculée). 2005 Rückkehr
nach Deutschland. Lebt als Künstlerin in Nierstein.

Die Künstlerin Maria Theresia von Fürstenberg widmet
sich sowohl verschiedenen Formen des Gestaltens wie:
Malerei, Plastik, Glas- und Objektkunst, als auch der
Ikonographie, eine Kunstrichtung, die sie seit bald 30
Jahren auch in Kursen weitergibt. Das Ikonenschreiben
ist für sie nicht in erster Linie eine künstlerische
Betätigung, sondern ein wichtiges Element ihres
geistlichen Weges. Der Ikonograph stellt sich in den
Dienst einer Wirklichkeit, die größer ist als er selbst. Er
stellt sich in eine höhere Ordnung, die er nicht erfassen
kann, sondern von der er sich umschlossen weiß. So
erschließt sich ihm seine eigene Wirklichkeit in einem
neuen Zusammenhang, den ihm der geoffenbarte
Glauben schenkt. Ikonen sind nicht dazu da, um sie bloß
anzuschauen, sondern wollen auf den hinweisen, den sie
darstellen.
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... auf den Weg gestellt
Im Austausch mit Maria Theresia von Fürstenberg entstand die Idee, gemeinsam mit künstlerischen Mitteln eine Würdigung und Erinnerung an Abt Adalbert von Neipperg zu schaffen. Das Ergebnis sind Kleinplastiken, Chiffren für einzelne Stationen seine Lebens, ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Unter Stationen verstehen wir Kreuzungspunkte, an denen die Lebenseinstellung, der Glaube, das Bekenntnis und Leben als Benediktiner in verräterischen Zeiten zum Ausdruck kommen.
Wir hoffen damit Zeichen zu setzen, die in unsere heutige Zeit hinein sprechen und die Besucherinnen und Besucher der Klosterkirche zu Betrachtung und Andacht einladen.

Benita Joswig
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